Mit „twittern“ fange ich nicht auch noch an!

von Pastor Gerhard Janke veröffentlicht am 24. Juli 2011

Als die beiden Jünger das hörten, folgten sie Jesus. Jesus wandte sich um und sah, dass sie ihm folgten. »Was sucht ihr?«, fragte er. »Rabbi«, erwiderten sie, »wo wohnst du?« (Rabbi bedeutet »Meister«.)  Jesus antwortete: »Kommt mit, dann werdet ihr es sehen.« Da gingen die beiden mit ihm.

Johannes 1, 37-39

Jeder muss sich seine Zeit einteilen, und die Flut der Informationen wird einem leicht zu viel. Deshalb werde ich mit „Twitter“ nicht auch noch anfangen.

Aber soviel habe ich davon verstanden, dass man dort jemandem „folgt“, indem man seine Nachrichten liest.

So modern Twitter ist, im Glauben ist „Nachfolge“ eine ganz alte Sache. Sie bedeutet, die Botschaften Jesu zu lesen oder zu hören und ihnen zu folgen; bedeutet also, sich anregen zu lassen, sich Gottes Ideen auszusetzen. Man kann nicht alles nur aus sich selbst schöpfen, und es ist nicht schlecht ein Vorbild zu haben, das ist mit »Rabbi« gemeint.

Damit die Informationen nicht zu viel werden, muss man sie sich einteilen. Die Botschaften Jesus finde ich richtig hilfreich.

Ich wünsche allen eine gute neue Woche
Ihr Gerhard Janke

Pastor Gerhard Janke