Orchesterkonzert

Samstag, 25. Februar 2017 um 19:00 Uhr
, Lange Striepen 1 - 3, 21147 Hamburg

Bach: Brandenburgisches Konzert No. 3 G-Dur

Mendelssohn: Reformationssinfonie

Elgar: Cellokonzert

Kammerorchester Eimsbüttel

Constantin Pritz, Violoncello

Hildegard Seiler-Liebnau, Leitung

Eintritt frei, Spenden erwünscht

 

Das Kammerorchester Eimsbüttel kommt nach Hausbruch und hat sich für sein Konzert etwas Besonderes vorgenommen: Auf dem Programm steht das Cellokonzert des englischen Komponisten Edward Elgar (1857-1934). Elgar ist weltberühmt geworden durch „Pomp & Circumstance, March No.1“. Daraus ist die Melodie zu „Land of Hope and Glory“  entlehnt, einer in England neben „God Save the Queen“ seit über hundert Jahren viel gesungene Hymne zum Ruhm des Königreichs.
Edward Elgar hat aber noch sehr viel mehr komponiert: Kammermusik, Sinfonien, Oratorien, Kantaten und Instrumentalkonzerte. Vieles ist in Vergessenheit geraten. Das Cellokonzert opus 85 aus dem Jahr 1919 gehört zu den herausragenden Werken, die seit 100 Jahren von bedeutenden Cellisten und Orchestern immer wieder aufgeführt und aufgezeichnet worden sind.
Nun also auch das Kammerorchester Eimsbüttel unter Leitung seiner Gründerin und Dirigentin Hildegard Seiler-Liebnau. Am Sonnabend, dem 25. Februar, kommen die mehr als 40 Musiker in die Thomas-Kirche in Hausbruch (Lange Striepen 3a). Und sie kommen mit einem jungen Solisten, der am Anfang seiner Karriere steht. Constantin Pritz ist 1994 in Hamburg geboren, hat als Sechsjähriger mit Cellounterricht begonnen und hat in den letzten Jahren seiner Schulzeit  bis 2014 das Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar besucht. Seit Oktober 2014 studiert er an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater bei Professor Bernhard Gmelin.
Außerdem auf dem Programm: das Brandenburgische Konzert Nr. 3 von Johann Sebastian Bach und von Felix Mendelssohn Bartholdy die „Sinfonie in d“, viel bekannter unter dem Namen Reformationssinfonie. Also ein Musikprogramm auch passend zum Luther-Jahr.
Das Konzert beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, über Spenden zur Deckung der Unkosten freut sich die Orchesterkasse.